Über mich
<h2>Die Idee</h2><p></p><p>Systemische Psychotherapie schaut nicht nur auf dich allein, sondern auf dich <em>im Kontext deiner </em><strong><em>Beziehungen</em></strong><em> und </em><strong><em>Lebensumstände</em></strong>. Sie geht davon aus, dass Symptome oft Ausdruck eines Ungleichgewichts im sozialen System sind – und genau dort setzt sie an: lösungsorientiert, ressourcenstärkend und mit Blick auf das Ganze.</p><p></p><h2>Ganz konkret</h2><p></p><p>In der Therapie bedeutet das: Wir arbeiten <strong>gemeinsam</strong> daran, festgefahrene Muster zu <strong>erkennen</strong>, neue Perspektiven zu <strong>entwickeln</strong> und Veränderungen <strong>anstoßen</strong>, die wirklich zu dir passen. So entsteht Raum für Entwicklung – in deinem Tempo, auf deinem Weg.</p><p></p><h2>Über mich</h2><p></p><p>Angefangen im kleinen Graz und dort geblieben. So könnte man(n) sagen. In den Sommern zwangsläufig durch eine Taucherfamilie am Meer aufgewachsen, durfte ich mich schon von früh auf mit dem Thema Atem beschäftigen. Auch heute noch betreibe ich den Sport „Apnoe-Tauchen“ und baue mehrere Elemente in meine Therapien ein. Die Idee, wir sind nicht nur Seele, auch Körper.</p><p>Nach meinen sozial- psychotherapeutischen Studien begleitet mich seitdem auch die HR-Arbeit in Unternehmen. Die Universitäten haben mich daher in Studium- & Arbeitsperspektive. Denn aktuell verfolge ich mein Doktorat in den Sozial- & Wirtschaftswissenschaften.</p><p>Mein Ausgleich? Segeln, Tauchen, Volleyball & eine sehr geschätzte Freundesgruppe.</p><p></p><p></p>